26.09.2009 - GVG Sport für Spenden - Lauf


Heute, 26.09.2009, läuferischer Höhepunkt des Jahres für die Sport-für-Spenden-Läufer, der Oberhachinger Herbstlauf und GVG-10 km-Lauf in Oberhaching. Nachdem die Kinder und die Jugend gelaufen sind (vorbildlich: Veronika Schmid hängt mit 13:48 ihren Bruder Valentin Schmid, Sieger der Altersklasse 2006 ab), startet kurz nach 15.00 Uhr der Hauptlauf. Neu: Die Strecke führt links hinaus und entlang der Bahnlinie um die Sportanlage herum (mutmaßlicher Grund: Der Jubel im letzten Jahr über die Rekordzeiten bzw. Streckenlänge). Bei Kilometer 1 liege ich etwa auf dem dritten Platz mit 3:20, also zu schnell. Auf Kieswegen geht es durch den Perlacher Forst, nach und nach ziehen weitere 9 Läufer vorbei, dann kurz vor km 5 noch einer, der spätere AK 50-Sieger (ein Trailrunner, wie sich später herausstellt). An ihm bleibe ich dran, km 5 mit 18 Minuten, also beste Voraussetzungen für eine Zeit unter 40 Minuten. Bis etwa km 8 geht es die Stichstraße durch den Perlacher Forst aufwärts, dann in Oberhaching eine Linkskurve, noch 1,5 Kilometer (endlich leicht abwärts) bis zum Ziel. Der Beifall und die Rufe hinter mir zeigen, dass ausreichend Platz nach hinten ist, dann Zieleinlauf bei 38:14, Platz 13. Beim Blick zurück ein Schock: Die Uhr zeigt 39:10. Auch der Trailrunner ist verwundert, hier hat die Uhr den Start verschlafen.
Dann kommen die SfS-ler, nämlich 22 SfS-Läufer von insgesamt 178 Läufern, also 12,36%. Im nächsten Jahr kommen auch die anderen SfS-Läufer; Ziel ist also die Verdoppelung der Quote. Erfolgreich mit dabei ein Vertreter der Sponsoren, nämlich Stefan Hofbauer für die SRT, der sich davon vergewissern kann, dass die SfS-Läufer ihr Äußerstes geben.
Leider nicht angetreten ist der SfS-Chef Thomas Schmid, der immer noch seinen Seitensprung in den Tennissport auskurieren muss; sein Vater weigert sich leider konsequent, den sicheren Sieg in der Altersklasse M70 zu erlaufen. Nin(j)a Pöllmann bereitet sich auf einen Marathon in Uganda vor und hat ihre Kurzhaarfrisur aus freien Stücken, nicht etwa zur Erreichung höherer Geschwindigkeiten gewählt. Ebenfalls verletzt aber guter Dinge Herbert Hollauer, der demnächst wieder antritt. Walter Kurz hat bisher noch davon Abstand genommen, seine Achillessehne durch ein Stahlseil zu ersetzen und will sich anderweitig kurieren. Ferdinand Zeune, jung, locker und ersichtlich noch nicht durch Zeitdruck verdorben. Konstant in ihrer Leistung Wolfgang Ebner und Max Eckstaller; die übrigen SfS-Läufer seien herzlich gegrüßt.
Läufer Nr. 4

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